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Wohnformen

Wohngemeinschaften:

Die Formen „gemeinschaftlichen Wohnen“ sind unterschiedlich. Personen verschiedenen Alters und Beeinträchtigungen leben, planen und unterstützen sich gemeinsam in unmittelbarer Nachbarschaft. Dadurch werden die persönlichen Ressourcen der Bewohner aktiviert, sowie die Lebensqualität gesteigert.

www.wg-qualitaet.de

Betreutes Wohnen/Service Wohnen

Ein Wohnangebot, in dem eine Wohnung zum selbständigen Leben mit einem individuellen Dienstleistungsangebot gekoppelt werden kann. Es gibt zwei Verträge; einen Mietvertrag und einen pauschalen Betreuungsvertrag. Eine Ansprechperson ist stundenweise vor Ort für Beratung, Information und Organisation zuständig. Die Wohnungen sind meist barrierefrei und das Haus verfügt über einen Gemeinschaftsraum der von allen Bewohnern genutzt werden kann.www.fgw-ev.de

Ambulant betreute Wohn/ Pflege-Gemeinschaft

Hier leben mindestens drei Menschen mit Pflegebedarf in einer selbstorganisierten Wohngruppe zusammen. Die Küche, das Wohnzimmer und das barrierefreiem Bad stehen jedem pflegebedürftige Bewohner zu Verfügung. Die Menschen werden von einem selbstgewählten ambulanten Diensten versorgt und betreut. Pro Bewohner steht zusätzlich eine Pauschale von 214 € im Monat für eine organisatiorische Fachkraft  zu Verfügung.

Zur Gründung einer ambulant betreuten Wohngruppe kann einmalig 2500 € je Pflegebedürftigen gezahlt werden. Die Umbaumaßnahmen können durch die Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen mit je 4000 € pro Pflegebedürftigen finanziert werden. Höchstens für 4 Personen pro Wohngruppe.

www.neues-wohnen-nds.de/gemeinschaftliches-wohnen

Pflegeheim

Trotz der vielen ambulanten Dienste, die das Älter werden in der gewohnten Umgebung erleichtern und ermöglichen, kann der Zeit­punkt kommen, an dem überwiegend Hilfe durch Dritte notwendig wird. Um diese Unterstützung zu gewährleisten, kann eine Aufnahme in einem Alten- und Pflegeheim erforderlich werden.

Das nachstehende Informationsheft hilft Ihnen bei der Suche nach der passenden Einrichtung in der Region Hildesheim

Entscheidungshilfen für eine Heimaufnahme (PDF, 1,6 MB)

Weitere Informationen im Internet unter

www.fachstelle-wohnberatung.de