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Gesundheit

Gesundheit ist in jedem Alter ein hohes und wertvolles Gut. Ihre Bedeutung wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.

Alt sein ist keine Krankheit, sondern ein besonderer Lebensabschnitt, in den jeder Mensch ganz allmählich hineinwächst. Körper und Geist verändern sich. Das zeigt sich nicht nur in Lachfalten und grauen Haaren. Atmung, Verdauung, Immunsystem, Sinnesorgane, Schlafverhalten und viele andere Bereiche des menschlichen Organismus verändern sich ebenfalls. Das macht den Körper nicht automatisch krank, aber er ist anfälliger für bestimmte Krankheiten, die besonders in höherem Alter auftreten.

Auch wenn die meisten Beschwerden oder Schmerzen keinen Notfall darstellen, sollten Sie rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

Hier finden Sie wichtige Fragen und Anworten zum Thema Gesundheit:

Wo kann ich in Hildesheim etwas für meine Gesundheit tun?

Ihre zuständige Krankenkasse bietet regelmäßig verschiedene Gesundheits-Präventionskurse an. Informieren Sie sich dort über das Angebot.

Weiterhin finden Sie in und um Hildesheim Sportvereine, die verschiedene Bewegungskurse (Fitness- Gymnastik, Rückengymnastik, Tischtennis, Radtouren, Wandern) anbieten:
http://www.djk-blau-weiss-hildesheim.homepage.t-online.de/SeniorenSport/seniorensport.html
http://www.eintracht-hildesheim.de/1861/Sport_M_F.html

Eine Liste mit allen Sportvereinen alphabetisch nach Sportart sortiert finden Sie auf der Homepage der Stadt Hildesheim unter „Vereinssport – Sportvereine Hildesheim“. http://www.hildesheim.de/staticsite/staticsite.php?menuid=855&topmenu=3#

Wanderrouten und Radtouren in der Region Hildesheim, die Sie bewandern oder -befahren können finden Sie unter https://www.hildesheimer-allgemeine.de/freizeit.html

Auch die Seniorenberatung Hildesheim bietet Seniorensport, wenden Sie sich dazu an unsere Onlineberaterin der Seniorenberatung.

Welche Therapieformen gibt es und welche kann ich mir vom Arzt verschreiben lassen?

Die Therapie bezeichnet in der Medizin, Zahnmedizin und Psychotherapie die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Ziel des Therapeuten ist die Ermöglichung oder Beschleunigung einer Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion.

Sie finden auf dieser Online-Plattform Erläuterungen zu einigen typischen Therapieformen, die im Alter eingesetzt werden. 

Ergotherapie
Die Ergotherapie (abgeleitet vom griechischen Wort für „Werk“ oder „Arbeit“ und vom griechischen Wort für „Dienst“ oder „Behandlung“) ist eine Therapieform, die sich mit der Ausführung konkreter Betätigungen und deren Auswirkungen auf den Menschen und dessen Umwelt befasst. Beeinträchtigungen werden durch den gezielten Einsatz von individuell sinnvollen Tätigkeiten behandelt. Dabei nehmen die persönliche und sozio-kulturelle Bedeutung der Tätigkeit, deren Auswirkung auf die Gesundheit und deren Wechselwirkungen mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) definiert die Ergotherapie folgendermaßen:

„Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.“

Hier finden Sie ergotherapeutische Praxen in der Region Hildesheim: http://www.gelbeseiten.de/ergotherapie/hildesheim

Logopädie
Logopäden unterstützen und begleiten Menschen, die eine Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck-oder Hörbeeinträchtigung haben in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Die Logopädie beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit Prävention, Beratung, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation, Lehre und Forschung auf den Gebieten der Stimme, Stimmstörungen und Stimmtherapie, des Sprechens, Sprechstörung und Sprechtherapie, der Sprache, Sprachstörung und Sprachtherapie sowie des Schluckens, Schluckstörung und Schlucktherapie.

Hier finden Sie logopädische Praxen in der Region Hildesheim: http://www.gelbeseiten.de/logopaedie/hildesheim

Physiotherapie
Physiotherapie, in Deutschland bis 1994 als Krankengymnastik bezeichnet, ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln, mit der v. a. die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden soll. Die Behandlungen werden von Physiotherapeuten durchgeführt. Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions-, Bewegungs- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten, die bei der physiotherapeutischen Untersuchung festgestellt werden. Sie nutzt diagnostische, pädagogische und manuelle Kompetenzen des Therapeuten. Gegebenenfalls wird sie ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten.

Die Behandlung ist an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus, andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus und auf eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerzfreiheit bzw. -reduktion.

Hier finden Sie physiotherapeutische Praxen in der Region Hildesheim: http://www.gelbeseiten.de/physiotherapie/hildesheim

Psychotherapie
Psychotherapie dient der Behandlung von Störungen, die durch belastende oder traumatische Erfahrungen, Beziehungskonflikte, Ängste oder auch durch bestimmte Verhaltensweisen, Denkmuster, körperliche Veränderungen oder Probleme ausgelöst werden oder durch diese aufrechterhalten werden. Der Nutzen und die Wirksamkeit psychotherapeutischer Behandlungen wurden in vielen Untersuchungen belegt. Die überwiegende Zahl der Patienten profitiert spürbar von einer Therapie, es geht Ihnen nachweislich besser.

Sollten sie auf der Suche nach einem Psychotherapeuten in der Region Hildesheim sein, können sie hier Unterstützung finden: http://www.jameda.de/hildesheim/psychotherapeuten-psychologen/gruppe/

Ist es sinnvoll, im Alter noch Rehabilitationsmaßnahmen durchzuführen?

Die Altersforschung hat viele Beweise dafür erbracht, dass Rehabilitation im Alter ebenso wirkungsvoll ist wie bei jüngeren Menschen. Bei älteren Menschen liegt das Ziel der Rehabilitation in der Erhaltung oder Wiedergewinnung der Selbstständigkeit und der Lebensqualität. „Rehabilitation vor Pflege“ heißt ein wichtiger Grundsatz, den der Gesetzgeber ins Pflegeversicherungsgesetz aufgenommen hat. Pflegebedürftige Menschen haben einen Anspruch auf Rehabilitation, wenn die Maßnahmen versprechen, die Pflegebedürftigkeit zu vermindern. Selbstverständlich gilt der Anspruch auch, wenn die Rehabilitation vermeiden kann, dass ein Patient zum Pflegefall wird.

Die Rehabilitation, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, sollte möglichst schnell beginnen, damit sie möglichst erfolgreich sein kann. Fachleute fordern deshalb Rehabilitation vom ersten Tag an.

Folgende Maßnahmen werden in der Rehabilitation unterschieden:

Medizinische Rehabilitation
Die medizinische Rehabilitation stellt eine besondere Form der Rehabilitation dar. Leistungen der medizinischen Rehabilitation erfolgen durch Ärzte, durch Zahnärzte und Angehörige anderer Heilberufe (Krankenschwestern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, psychologische Psychotherapeuten), soweit deren Leistungen unter ärztlicher Aufsicht oder auf ärztliche Anordnung ausgeführt werden. Erst wenn ambulante Maßnahmen nicht mehr ausreichen, ist eine stationäre Rehabilitation indiziert. Soziale Rehabilitation (auch Teilhabe in der Gemeinschaft)
Die Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft umfassen zum Beispiel die Wohnungshilfe, Betreutes Wohnen, Haushaltshilfe und Tagesstätten. Hierzu zählen auch heilpädagogische Leistungen, Förderung der Verständigung und Hilfen am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben.

Ambulante Rehabilitation
Einer Rehabilitation in der Klinik sollte eine ambulante Rehabilitation folgen. Welche ambulanten oder teilstationären Maßnahmen nach dem Klinikaufenthalt infrage kommen, sollte der Hausarzt auf der Grundlage der Empfehlungen der Klinik entscheiden.

Rehabilitation in der Klinik
Die Rehabilitation in einer Klinik erfolgt, wenn ambulante Maßnahmen nicht mehr ausreichen. Er kann die Maßnahmen verordnen, wenn sie medizinisch notwendig sind. Grundsätzlich haben sich Ergotherapie, Krankengymnastik (Physiotherapie) und Logopädie in der ambulanten Rehabilitation älterer Menschen bewährt.

Was versteht man unter Multimorbidität?

Im Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für Multimorbidität, das heißt, dass gleichzeitige Vorliegen mehrerer Erkrankungen bzw. Diagnosen zu. Im Vergleich zu früheren Erhebungen wird aber deutlich, dass Ältere zunehmend von weniger Krankheiten berichten. Folgende Erkrankungen und Krankheiten treten in der Altersgruppe der 65-bis unter 80-Jährigen am häufigsten auf: Beeinträchtigungen beim Hören und Sehen, Krankheiten des Bewegungsapparates (Muskel- und Skelettsystem), Erkrankungen der Bronchien und der Lunge, Diabetes mellitus, Krebs, Herz-Kreislauferkrankung, Bluthochdruck, Harninkontinenz, Infektionskrankheiten.

Welche Erkrankungen werden als Demenz bezeichnet und was ist deren Ursache?

Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, bei denen eine Hirnschädigung zu einem schrittweisen Verlust des Gedächtnisses, des Denkens, der Erinnerung, der Orientierung oder der Verknüpfung von Denkinhalten führt. Demenz ist eine schrittweise Schädigung des Gehirns.

Das Hirnversagen bei Demenz ist im fortgeschrittenen Stadium mit einem Verlust von Erlebnisfähigkeit, Interessen oder Gefühlen verbunden. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es zu einer körperlichen Behinderung und dem Verlust von Körperfunktionen kommen.

Es sind rund 50 verschiedene Demenzerkrankungen bekannt, wovon Alzheimer rund 60 Prozent aller Demenzfälle ausmacht. 20 Prozent der Betroffenen leiden an einer vaskulären Demenz.

Demenz wird durch Krankheiten des Gehirns hervorgerufen, bei denen aus teilweise noch unbekannten Gründen zahlreiche Nervenzellen und Nervenzellverbindungen allmählich zu Grunde gehen. Dieses allmähliche Absterben von Nervenzellen ist die Ursache der Demenz.

Bei der Alzheimer-Erkrankung verlieren ganze Gruppen von Nervenzellen im Gehirn allmählich ihre Funktionstüchtigkeit und sterben schließlich ab. Zugleich kommt es zu einem Mangel an körpereigenen Substanzen, die den Austausch von Informationen zwischen den Gehirnzellen gewährleisten.

Die vaskuläre Demenz entsteht meistens durch arteriosklerotische Veränderungen oder einen Verschluss der Hirngefäße. Dies führt zu einer Minderdurchblutung im Gehirn und letztlich zum Absterben kleinster Hirngebiete bis hin zu ganzen Hirnarealen.

Möglicherweise sind Sie selber betroffen und bemerken Veränderungen in Ihrer Gedächtnisleistung oder Sie haben einen Angehörigen, der von Demenz betroffen ist und den Sie gerne unterstützen möchten. Nachfolgend finden Sie weitere Hinweise rund um das Thema Demenz.

Meine Großmutter leidet wahrscheinlich an einer Form der Demenz. Sie lebt im Raum Hildesheim. An wen kann ich mich wenden, um Unterstützung für den Umgang mit ihr zu bekommen?

Hier können Sie sich informieren oder beraten lassen:

Freiwilligeninitiative für demenzerkrankte Menschen und ihre pflegenden Angehörigen http://frida-ev.de/
Demenz – Leben mit dem Vergessen. Wegweiser für Stadt und Landkreis Hildesheim http://www.demenzregion-hildesheim.de/assets/media/Ratgeber-Demenz-Leben-mit-dem-Vergessen.pdf
Alzheimergesellschaft e. V: http://www.alzheimer-hildesheim.de/
Ambulante Pflege Hildesheim http://www.ambulante-pflege-hildesheim.de/

KIBIS Kontakt, Information und Beratung http://www.hildesheim.paritaetischer.de/kreisgruppen/hildesheim/top/soziale-dienste/KIBIS/

Hier finden Sie Selbsthilfegruppen:
Angehörigenkreis Demenz- und Alzheimererkrankter Hildesheim http://www.alzheimergruppe-hildesheim.de/
KIBIS Kontakt, Information und Beratung http://www.hildesheim.paritaetischer.de/kreisgruppen/hildesheim/top/soziale-dienste/KIBIS/

Hier finden Sie viele wichtige Adressen rund um das Thema Alzheimer und Demenz in der Region Hildesheim:
Alzheimerforum http://www.alzheimerforum.de/2/9/1/plz3.html

Hier finden sie Initiativen zum Thema Demenz in der Region Hildesheim:
Mitdenken – Demenzfreundliche Region Hildesheim http://www.demenzregion-hildesheim.de/

Haben Sie eine speziellere Frage oder den Wunsch nach einer persönlichen Beratung wenden Sie sich bitte an eine/n der fachkompetenten Online-BeraterInnen dieser Plattform. Loggen Sie sich hierfür zu Ihrer eigenen Datensicherheit ein und wählen Sie den Online-Beratungsbutton. Nun können Sie Ihre Anfrage schriftlich formulieren und erhalten innerhalb von ca. 72 Stunden Ihre Antwort.

Woran erkenne ich eine Depression im Alter?

Depressionen gehören neben dementiellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen im höheren Lebensalter. Zudem steigt das Suizidrisiko mit zunehmendem Alter, insbesondere bei Männern, drastisch an. Zu häufig werden depressive Symptome jedoch als normale Begleiterscheinung von Alter oder Lebenskrisen verkannt!

Bei allen Depressionsbetroffenen liegt eine Stoffwechselstörung im Gehirn vor. Depressive haben ein Defizit an Serotonin, Noradrenalin und an ein paar anderen Substanzen im Gehirn. Serotonin und Noradrenalin sind Botenstoffe (Neurotransmitter), die den Informationsaustausch zwischen den Gehirnzellen (Neuronen) ermöglichten. Ein Mangel an diesen Substanzen bewirkt Störungen bei Schlaf, Antrieb, Denken, Selbstwertgefühl und Stimmung. Bei dieser Erkrankung, die sich meist über Wochen und Monate verstärken kann, können folgende Symptome auftreten:

Körperliche Beschwerden, z. B.: Schmerzen, Verdauungsstörungen, Herz-Kreislaufschwierigkeiten
Krankheitsbefürchtungen, Ängste z. B.: Generelle Ängste, Befürchtungen über nachlassendes Gedächtnis
Schlafstörungen z.B. Schlaf ohne Erholungseffekt
erhöhte Reizbarkeit, Aggressivität
Essstörungen wie Appetitlosigkeit, Heißhunger

Störungen im Neurotransmitterhaushalt und damit die depressive Erkrankung im Alter können auch durch folgende Umstände verursacht werden:

Gehirnverletzung und Gehirnerkrankung (z.B. Entzündung, Tumor, Schlaganfall, Schilddrüsenfehlfunktion)
Vergiftungen z.B. durch organische Quecksilberverbindungen, Formaldehyd, Schwermetallionen
Mangelhafte Ernährung (z.B. unzureichende Flüssigkeitszufuhr, Mangel an B-Vitaminen, Zink, Magnesium)
Nebenwirkungen einiger Medikamente

Depressionen führen zu einem dramatischen Verlust an Lebensqualität und erhöhen auch das Risiko, andere Krankheiten zu bekommen. Durch bildgebende Verfahren kann man die organische Natur der Depression, d.h. die vorliegende Stoffwechselstörung im Gehirn, sichtbar machen. Die Krankheit ist mit hoher Erfolgsquote heilbar, die Anfälligkeit bleibt jedoch bestehen.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage des „Deutschen Bündnis gegen Depression“ unter http://www.buendnis-depression.de/depression/im-alter.php und
http://www.depression-therapie-forschung.de/depression.html

Informationen und Termine des regionalen „Bündnis gegen Depression Hildesheim-Peine“ finden Sie unter http://www.buendnis-depression-hildesheim-peine.de/

Ich leide unter Migräne und suche einen Kopfschmerzexperten in der Region Hildesheim.

Eine Liste von Kopfschmerzexperten der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. im PLZ-Raum 3000 finden Sie unter http://www.dmkg.de/plz30

Ich leide an Rheuma. Wo finde ich Informationen rund um diese Erkrankung?

Die Rheumaliga gibt auf ihrer Homepage ausführliche und aktuelle Informationen zu den Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises.

Wann spricht man von Palliativmedizin?

Die Palliativmedizin kommt zum Einsatz, wenn die Mittel der klassischen Medizin nicht ausreichen. Sie legt den Fokus weg von der Behandlung und will unheilbar Kranke stattdessen dabei unterstützen, ihre letzten Monate, Wochen und Tage mit einer möglichst hohen Lebensqualität zu erleben, selbstbestimmt und ohne unnötiges Leid. Die Palliativmedizin umfasst die medikamentöse und psychische Unterstützung in diesem belastenden Lebensabschnitt.

Welche Kliniken im Raum Hildesheim sind auf Palliativmedizin spezialisiert?

Was versteht man unter Naturheilkunde?

Als Naturheilkunde werden heutzutage oft Bereiche der Alternativmedizin und im engeren Sinne Teile der Komplementärmedizin (d. h. zu den wissenschaftlich nicht anerkannten, die Medizin ergänzenden Verfahren) bezeichnet. Im Gegensatz zu den alternativmedizinischen Heilmethoden lässt sich die Wirkungsweise der eigentlichen Naturheilkunde wissenschaftlich belegen (u.a. Akkupunktur, Eigenblutbehandlung, etc.).